A Tale of Two Sisters (2003)

Inhalt Es ist ein strahlender Sommertag als die Schwestern Su-mi und Su-yeon in ein abgelegenes Haus am See gebracht werden. Sie waren seit dem Tod ihrer Mutter in einer Heilanstalt und kehren nun zu ihrem Vater zurück. In der Eingangshalle wartet bereits die verhasste Stiefmutter. Su-mi, die Ältere, zeigt sich der Frau gegenüber offen feindselig, während Su-yeon geradezu ängstlich auf Abstand geht. Schon in der ersten Nacht gehen unheimliche Dinge in dem Haus vor sich, denn mehr...
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Leute13

Joey67,vor 1 Monat
Jule Pro,vor 3 Jahren
LovEoFeXituZ,vor 3 Jahren
Psychopath67,vor 3 Jahren
Evil_Lestat,vor 3 Jahren
Disturbed,vor 3 Jahren

Reviews1

Joey67 vor 1 Monat
Wer trotz der „Ring“-mäßigen Auftritte des weiblichen Geistes erwartet, daß „A Tale of two Sisters“ einfach nur ein weiterer asiatischer Genrefilm ist, der sieht sich herbe enttäuscht: David Cronenbergs „Spider“ heißt hier die Wand, gegen die der Ball geworfen wird. Unter Einbeziehung gut funktionierender Spannungs- und Schockmomente ist „A Tale of two Sisters“ nämlich „nur“ ein superber Paranoia-Thriller, der aufgrund der extrem ruhigen Erzählweise etwas für den wirklichen Liebhaber des Genres ist. So sind dann auch die Verweise der etablierten Kritik auf den angeblich innewohnenden Gothic-Horror mehr verwirrend als erhellend, denn der Horror schleicht sich hier dank der starken schauspielerischen Leistungen auf ganz anderer Ebene an. Das vielschichtige Ende, durch das man fast gezwungen ist, den Film gleich noch einmal Revue passieren zu lassen, wirkt nachhaltig und verstörend. Kim Jee-Woon hat mit „A Tale of two Sisters“ ein kleines Juwel abgeliefert, welches sich wohltuend von so manch einem Vorbild unterscheidet.

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