Everest (2015)

Inhalt Der Mount Everest - ein Mythos und gleichzeitig eines der größten Abenteuer dieses Planeten. Für die Teilnehmer zweier Expeditionen ist er die Herausforderung ihres Lebens. Als die beiden Gruppen der erfahrenen Bergsteiger Scott Fischer und Rob Hall die Gipfelerstürmung in Angriff nehmen, gerät diese zu einem dramatischen Kampf ums Überleben. Denn selbst die beste Vorbereitung und das härteste Training ist keine Garantie, wenn plötzlich das Leben nur noch an einem seidenen Faden hängt...
Trailer ansehen

Meine Filme
    

Listen3

Der Titel sagt alles
Was waren für Euch die absoluten Highlights dieses Jahr? Wafür seid ihr gerne ins Kino gegangen oder was habt ihr mit Genuß zu Hause angeschaut?
Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen.

Leute9

LovEoFeXituZ,vor 2 Jahren
Jemand,vor 2 Jahren
Peter,vor 3 Jahren
Eilyn Pi,vor 4 Jahren
Jonnylander,vor 4 Jahren
Andreas,vor 4 Jahren

Reviews2

Jonnylander vor 4 Jahren
Hui... die Eindrücke sind noch frisch. Ein Film wirkt immer anders, wenn man weiß, dass es um eine wahre Begebenheit geht, nämlich um das Unglück am Everest im Jahre 1996. ich habe mich im Nachhinein nich mit den Fakten beschäftigt. Vieles ist tatsächlich so passiert. Manches wurde leider weggelassen... so tauchrn die anderen Teams, die an diesem Tag unterwegs waren, leider gar nicht auf. Etwas problematisch war für mich die relativ kurze Einführung von vielen Personen, die ich später im Daunenanzug und mit Schneebrille odt nicht mehr erkannte. Insgesamt hätte der Film auch mehr eine Meinung vertreten können. Ist der Bergführer, der die falschrEntscheidung getroffen hat, am Ende ein Held? Auch die Sache mit dem Massentourismus hätte deutlicher rausgearbeitet werden können. Trotz alldem wirken die tollen Bilder. Es wird eine wirklich beklemmende Stimmung erzeugt und man fiebert mit den Personen mit. Das ist trotz allen Kritikpunkten wirklich super. Und am Ende bleibt das Gefühl, dass an diesem Ort am Ende immer der Berg entscheidet, ob er dich lebend wieder runter lässt.
Jonnylander:  Ich kann nur empfehlen, das Buch von Krakauer (einem Überlebenden) zu lesen, um das ganze Ausmaß zu erfassen. vor 4 Jahren

0
Erwinnator vor 4 Jahren
War ziemlich beeindruckt. Die Atmosphäre auf dem Everest hat mich mitgenommen und wurde 2 Stunden in den Sessel gedrückt. Dass die ersten 30 Minuten die Charaktere vorgestellt wurden hat aber erst dazu geführt, dass man mit den Leuten mitfiebert. Der Kinobesuch hat sich aufjedenfall gelohnt, hatte am Ende sogar ein wenig Pipi in den Augen, was eigentlich nur selten mal vorkommt. Das 3D fand ich seit längerer Zeit mal wieder gut und passend für den Film.

2