GoodFellas (1990)

Inhalt Jimmy und Tommy können machen, was sie wollen. Sie sind Mitglieder der New Yorker Quartier-Mafia, brauchen auf niemanden Rücksicht zu nehmen und verdienen eine Menge Geld. Henry Hill ist von diesem Leben fasziniert und arbeitet daran, es ebenfalls führen zu können. Er wird in die Mafia aufgenommen und macht Karriere - schon bald organisiert er selbst Banküberfälle. Wer dabei im Weg steht, wird "weggeräumt", umgebracht. Dabei sind Jimmy und vor allem Tommy nicht zimperlich. Sie mehr...
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Meine Filme
    

Listen3

Das ist meine DVD Sammlung. Einige fehlen noch aber ich arbeite dran.
Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen.

Leute39

Killing,vor 6 Monaten
PETER,vor 6 Monaten
DaKasimo,vor 1 Jahr
Jemand,vor 2 Jahren
Flori2407,vor 2 Jahren
Beauty88,vor 2 Jahren

Reviews1

Jackson Muller vor 4 Jahren
Scorsese ist Moralist, ein extremer Moralist sogar, und sein Film ist ein deutlicher Kontrapunkt etwa zu »Der Pate« von Coppola, in dem die Gangsterwelt zwar ruchlos, aber eben doch irgendwo auch ehrbar erscheint. Trotzdem ist »Goodfellas« kein moralisierender Film mit dem Zeigefinger. Scorsese erzählt die Geschichte so nah an der Realität (bzw. der Autobiografie Hills) wie irgend möglich. Er lässt die Gangster für sich sprechen. Sie sind es, deren Verhalten, Denken, Handeln den Betrachter entweder abstoßen oder anziehen, deren Milieu auf den Zuschauer als Zeugen attraktiv oder widerlich wirkt, eine Milieu, das kompakt, logisch »durchdacht«, verhaltensmäßig eindeutig ist – und doch brüchig wie kaum etwas anderes, weil die Fassade von Ehre und Freundschaft gnadenlos zusammenbricht, wenn sich einer »auf den Schlips getreten« fühlt. Kampf, Gier, Machtdrang in Permanenz, bis zur Erschöpfung, bis die Zeiten sich so verändert haben, dass auch ein Henry Hill nicht mehr mithalten kann und als Kronzeuge gegen seine »besten Freunde« aussagt. Auch eine Logik des Milieus, denn jetzt ging es um sein Leben.

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