Halloween - Die Nacht des Grauens (1978)

Inhalt 1963, Halloween-Nacht im Kaff Haddonfield: Die Teenagerin Judith Myers wird in ihrem Elternhaus von ihrem sechsjährigen Bruder brutal erstochen - Michael Myers hat das erste Mal zugeschlagen! Der Junge kommt daraufhin in das Smith’s Grove Warren County Sanatorium in die Obhut von Psychiater Sam Loomis. Schon bald ist dieser davon überzeugt, dass sich in der Gestalt des Kindes das absolut Böse verbirgt. 15 Jahre danach, am Vorabend von Halloween, gelingt Michael die Flucht aus der mehr...
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Meine Filme
    

Listen3

Lieblingshorrorfilme die mir damals (und auch heute noch) Angst machten
Das ist meine DVD Sammlung. Einige fehlen noch aber ich arbeite dran.
die besten und legendären Filme aus dem Genre Horror. Bitte abstimmen und wichtige Filme des Genres (eure absoluten Highlights) ergänzen.

Leute34

Joey67,vor 1 Monat
Flori2407,vor 2 Jahren
Kaabuum86,vor 2 Jahren
Jule Pro,vor 3 Jahren
Psychopath67,vor 3 Jahren
Disturbed,vor 3 Jahren

Reviews1

Jackson Muller vor 4 Jahren
John Carpenter, der bereits mit seinem zweiten Spielfilm („Das Ende“) als Wunderkind hinter der Kamera gehandelt wurde, hat mit „Halloween– Die Nacht des Grauens“ einen der einflußreichsten Horrorfilme der letzten zwanzig Jahre geschaffen. In virtuoser Weise, ohne dabei die Inspiration durch die Giallo-Streifen Dario Argentos zu verleugnen, fügt Carpenter seine selbstkomponierte Musik mit den effektvollen Handlungsfäden und einer so bisher nicht dagewesenen subjektiven Kameraführung zusammen. Diese bislang beispiellose Verbindung von technischer Kunstfertigkeit und inhaltlicher Trivialität wird zum Vorbild einer ganzen Sturmflut von Maniac-on-the-Loose- und Teenager-in-Angst-Streifen, die bis heute anhält. Erstaunlicherweise schafft es John Carpenter allein durch seine filmischen Erzählmittel und seinen visuell ausgefeilten Stil eine Spannung zu erzeugen, die ohne zusätzliches Effekte-Gewitter auskommt. Im gesamten Film ist fast kein Tropfen Blut zu sehen, was eindeutig eine Hommage an Alfred Hitchcocks „Psycho“ zu verstehen ist, bei dem der Duschmord auch nur in der Phantasie des Zuschauers blutige Details annimmt. Daß Michael Meyers später als das personifizierte Böse (Horror-)Filmgeschichte schreibt, liegt an dem immensen Erfolg dieses bisher kassenträchtigsten unabhängig produzierten Genrestreifens. Die deutsche Fassung ist identisch mit der US-Kinofassung. Es gibt jedoch noch eine „Extended Version“, die für das US-Fernsehen entstanden ist, die eine Handvoll extra gedrehter Dialogszenen aufweist, in denen das Verhältnis von Dr. Loomis zu seinem Patienten näher erklärt wird

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