Memento (2000)

Inhalt Leonard Shelby hat bei einem Unfall sein Kurzeitgedächtnis verloren. Zwar weiß er, wer er ist, doch er kann sich keine Namen, keine Begegnungen länger als ein paar Minuten merken. Sein Leben besteht aus einem Berg Notizen, Fotos und Tätowierungen, mit denen sein Körper übersät ist. Der Film beginnt mit einem Mord, festgehalten auf einem Polaroid. Der einzige Hinweis, dass Shelby den Mord begangen hat. Ein Mann ohne Gedächtnis kann von seiner Umwelt leicht missbraucht werden. mehr...
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Meine Filme
    

Listen5

Bei diesen Filmen weiß man bis zuletzt nicht was Realität und was Einbildung ist. Deshalb nichts für schwache Nerven. Aber welcher davon ist der Beste? Und ist die Liste überhaupt vollständig? Macht mit, stimmt für Euren Liebling ab und fügt fehlende Filme hinzu.
Der Titel sagt alles! Filme die jeder gesehen haben muss
Christopher Nolan herausragender Regisseur, Autor und Film-Produzent. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Memento, Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Inception sowie Interstellar, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Das ist meine DVD Sammlung. Einige fehlen noch aber ich arbeite dran.
Den Listentitel kann man interpretieren, wie man will, sie sollten aber auf jeden Fall einen gewissen "What-The-Fuck-Moment" haben... oder mehrere.

Leute42

Killing,vor 6 Monaten
Franzi89,vor 2 Jahren
kleo,vor 3 Jahren
DAVIDO,vor 3 Jahren
Heiko,vor 3 Jahren
Erwinnator,vor 3 Jahren

Reviews3

Erwinnator vor 4 Jahren
Ich hatte beim sehen von Memento ein wenig langeweile, fand ihn aber gleichzeitig aber auch ziemlich interessant. Hatte dieses Zwischending so in der Form noch nie bei einem Film. Mir hat auch der Aufbau des "Rückwärts erzählen" durchaus gefallen. Kann dem Film auch Handwerkliches eigentlich nichts vorwerfen. Ich wurde leider nicht so richtig mit den Charakteren warm und mir fehlte hier und da auch ein wenig das Tempo und am Ende hatte ich einen größeren "BUMS" von der Story erwartet. Für mich bleibt unterem Strich nur ein mehr oder weniger spannender Thriller der von seiner ungewöhnlichen Erzählstruktur lebt. Just my two Cents...

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Manuel vor 4 Jahren
Der Film verfolgt zwei Erzählstränge: Zum einen wird im eindeutig wichtigeren Erzählstrang die eigentliche Geschichte des Films erzählt. Damit der Zuschauer wie der Protagonist Leonard Shelby das Gefühl, sich nicht zu erinnern, selbst erfahren kann, laufen die Szenen chronologisch rückwärts ab. Man befindet sich damit permanent in einer Handlung, ohne deren Vorgeschichte zu kennen, wodurch es erschwert wird, das Gesehene zu ordnen und in Bezug zu setzen. Zum anderen werden gegenwärtige Geschehnisse gezeigt. Die dazugehörigen Szenen sind schwarz-weiß, laufen chronologisch vorwärts und über den ganzen Film verteilt. Kameraführung und Farbwahl geben dem Zuschauer das Gefühl eines stark begrenzten, unpersönlichen Umraums, in dem Leonard sich ohne seine Fotos und Notizen keinesfalls zurechtfinden könnte. Die Handlung und besonders der ungewöhnliche Schnitt fordert eine Auseinandersetzung mit der Wahrheit und der Sicherheit der eigenen Erinnerung.

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Jonnylander vor 5 Jahren
Das ist einer der wenigen Filme, die man immer wieder sehen kann, auch wenn man das Ende schon kennt. Am Ende sitz man als Zuschauer meist verwirrt vor dem Fernseher und möchte die Geschichte gleich noch einmal sehen. Ein ungewöhnliches Filmerlebnis, bei dem man sich selbst genauso fühlt, wie die Hauptperson des Films.
Andreas:  Ja, den Film MUSS man eigentlich mehr als einmal sehen. vor 5 Jahren

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